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ESO: Neue Impressionen von Dolchsturz

ESO: Neue Impressionen von Dolchsturz

ESO: Neue Impressionen von Dolchsturz
Mai 29
14:29 2013

Vom kommenden Premium MMORPG “The Elder Scrolls Online” gibt es wieder mal neue Impressionen und zwar von der Stadt Dolchsturz (Daggerfall). In Los Angeles fanden vor nicht allzu langer Zeit Preview Events statt. Was es dort zu sehen gab, haben wir für euch übersetzt und zusammengefasst.

 

ESO Entwicklungsstand,

Was die Besucher der E3 und – wer weiß – vielleicht auch wir alle hier auf der diesjährigen Gamescom anspielen dürfen, ist ein Build von The Elder Scrolls Online, der zwei Generationen hinter dem liegt, was die Entwickler selbst momentan auf der Platte haben. Möglicherweise könnte die Zeit zwischen E3 und Gamescom aber auch ausreichen, dass wir in Deutschland eine aktuellere Version antesten dürfen. Momentan geht es bei ZeniMax darum, die von den Fans gewünschte EGO Perspektive zu perfektionieren.

 

Auf nach Dolchsturz

Beim Preview Event ging es in ESO direkt mit Level 6 in der Stadt Dolchsturz los, die wohl wirklich sehr wie eine wahre “Elder Scrolls Stadt” aussieht. Zu Erkunden soll es reichlich geben. Innerhalb und außerhalb der Stadt warten zahlreiche Entdeckungen auf den Spieler. In Dolchsturz selbst wird es Plätze für die Handwerksberufe, Nebenquests und sogar Dungeons geben.

Die Stadt ist sozusagen wirklich ein Treffpunkt mit Erlebnisfaktor für Spieler. Sogar ein Hund soll uns beim Betreten der Stadt allein mit seiner Körpersprache zu einer spannenden Quest führen – sofern wir ihm folgen. Geht man dann dem Wau Wau hinterher, muss man gar den König retten, bekommt dafür eine neue Waffe und wird von der königlichen Wache bejubelt – wie es sich für einen Held so gehört.

 

Kämpfe und Quests mit Anspruch

Zahlreiche Nebenquests schicken den Spieler ebenfalls in das Umland von Dolchsturz. Eine Aufgabe war, 10 Brandherde in umliegenden Dörfern zu löschen. Selbstverständlich brannte dort etwas, weil mysteriöse Kreaturen ihr Unwesen treiben. Kreaturen, die wir erst beseitigen müssen, bevor wir die Mission erfüllen können. Die Kämpfe sollen nicht so leicht, wie in den meisten MMORPGs sein.

Genauso erfordern auch Quests Gehirnzellen. Als Beispiel diente eine Aufgabe, die letztendlich darin bestand, eine Pflanze zu nähren, die nach Dämonenblut dürstet. Um den freundlichen Gärtner zu spielen, musste man die Feinde direkt zur Pflanze locken und auch direkt an dieser Stelle töten. Geschick ist also auch gefragt.

 

ESO Soundtrack

Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Im Bericht hieß es jedoch, dass sowohl Soundtrack als auch die Synchronisation von The Elder Scrolls Online erste Klasse seien. Leider gab es auf die Frage, welches Bezahlmodell ESO haben wird, immer noch keine Antwort. Es bleibt also weiterhin spannend. Mehr Bilder findet ihr über den Link zur englischsprachigen Quelle.

Quelle: MMORPG.com

Offizielle Website

 

UPDATE:

Hier findet ihr ein neues Interview auf Englisch mit Paul Sage. Dabei gibt es erste Szenen aus der EGO Perspektive in ESO.

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